CCP-Trials

©Kurhan/fotolia.com

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Die CCP-Trials ist zuständig für Angebote und Optimierungen im Zusammenhang mit klinischen Studien.

Die Arbeitsgruppe ist ein Netzwerk aus den Studienzentralen der Standorte, die ihre Expertise rund um das Thema "Klinische Studien" in das DKTK einbringen. Innerhalb des DKTK werden zahlreiche akademische klinische Studien von Phase I bis Phase IV durchgeführt. Die DKTK Standorte mit ihren Studienzentralen koordinieren große Studiengruppen zu gastrointestinalen Krebserkrankungen (Magen, Mastdarm, Darm, Pankreas), hämatologische Malignome (Myelome, Akute lymphatische Leukämie, Akute myeloische Leukämie, Leukämie bei Kindern, Lymphome), Lungenkrebs, Gliome, Nierenzellkarzinome und andere (siehe Überblick zu den Studiengruppen). Jeder Standort ist zudem in zahlreiche zusätzliche multizentrischen Studien eingebunden. Frühe klinische Studien der Phase I , I-II oder II werden in speziellen Studienzentralen durchgeführt. Die Arbeitsgruppe stellt somit ein Bindeglied zwischen den Angeboten der CCP und den klinischen Experten der Standorte dar und trägt so dazu bei, die CCP Suchinstrumente in die Anwendung zu bringen und weiterzuentwickeln.

Zu den gemeinsamen Aktivitäten des Netzwerks gehören auch Workshops zu gesetzlichen und regulatorischen Aspekten sowie praktische Anleitungen für die Durchführung von innovativen klinischen Studien. Diese Aktivitäten werden gemeinsam von der CCP, der Koordinationsstelle und dem Paul-Ehrlich-Institut (Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel) organisiert.

Koordinatorin

Dipl.-Biol. Kristina Ihrig (Frankfurt, CCP Office).