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    <title>DKTK Aktuelles und Veranstaltungen RSS</title>
    <description>Aktuelles und Veranstaltungsankündigungen des DKTK Deutsches Krebskonsortium</description>
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      <title>DKTK News</title>
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      <title>DKFZ Innovation Award und DKFZ-Patienten-Experten-Preis vergeben</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/8117/8367/8461/csm_Preistraeger_2026_Salih_Houwaart_2f50f8ccce.webp" /></p>Der Förderverein „Freunde des Deutschen Krebsforschungszentrums“ unterstützt das DKFZ und möchte dazu beitragen, die Position im internationalen Wettbewerb zu stärken. Mit dem beim diesjährigen Jahresempfang vergebenen DKFZ Innovation Award zeichnet der Verein mit Helmut Salih einen Forscher aus, dessen innovative Arbeiten eine Brücke schlagen von der immunologischen Forschung zur Patientenversorgung. Ebenfalls verliehen wurde der DKFZ-Patienten-Experten-Preis, der dieses Jahr an Stephanie Houwaart geht für ihr langjähriges Engagement als Mitglied des Patientenbeirates Krebsforschung DKFZ/DKTK.]]></description>
      <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 10:13:00 +0000</pubDate>
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      <title>Wenn Leukämie unsichtbar wird: Studie zeigt Risiken und neue Behandlungswege auf</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/5617/8367/6353/abs-fig.jpg" /></p>Die allogene Stammzelltransplantation ist für viele Patient:innen mit Hoch-Risiko Leukämien die einzige Chance auf Heilung. Trotz in den letzten Jahren stark verbesserten Ergebnissen treten Rückfälle jedoch in bis zur Hälfte der Betroffenen auf. Ein Grund für diese Häufigkeit liegt darin, dass Leukämiezellen sich so verändern können, dass sie für das Immunsystem des Spenders unsichtbar werden. Ein internationales Forschungskonsortium unter Leitung von Prof. Dr. Katharina Fleischhauer, Direktorin des Instituts für Zelltherapeutische Forschung an der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen/Universitätsmedizin Essen sowie Wissenschaftlerin im Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK), Partnerstandort Essen/Düsseldorf, hat nun untersucht welche Risikofaktoren es hierfür gibt und welche neuen Behandlungswege für diese Art von Rückfällen wirksam sein könnten. Die im Journal of Clinical Oncology vorgestellten Ergebnisse könnten es ermöglichen, die Therapie von Leukämien durch die allogene Stammzelltransplantation langfristig zu verbessern.]]></description>
      <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 09:38:00 +0000</pubDate>
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      <title>Ursache für schwere Verläufe des B-Zell-Lymphoms entdeckt</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/3217/8351/9956/b-zell-lymphom-ursache-fuer-schwere-kranheitsverlaeufe-entdeckt-c.webp" /></p>Wie sich besonders aggressive Lymphdrüsenkrebsformen erkennen lassen, hat ein internationales Forschungsteam unter der Leitung der Universitätsmedizin Frankfurt und der Goethe-Universität Frankfurt, Partnerstandort Frankfurt/Mainz des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK), herausgefunden. Durch die Kombination von Gen- und Proteinanalysen konnten die Wissenschaftler:innen biologische Merkmale der Tumoren insbesondere von Hochrisiko-Patient:innen identifizieren, bei denen die Standardtherapie kaum Heilungschancen eröffnet. In Zukunft könnten solche Patient:innen direkt alternative effizientere Therapien erhalten. Zudem fand das Forschungsteam mittels experimenteller Laborforschung erste Hinweise auf therapeutische Ansatzpunkte.]]></description>
      <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 14:10:00 +0000</pubDate>
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      <title>Impfung gegen Hirntumoren zeigt vielversprechende Langzeitergebnisse</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/3417/8351/1365/csm_Gliom_Beispiel_FLAIR_11458041d5.jpg" /></p>Eine neuartige Impfstrategie gegen bestimmte bösartige Hirntumoren könnte die Behandlung von Patientinnen und Patienten grundlegend verbessern. Forschende aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), der Universitätsmedizin Mannheim, dem Universitätsklinikum Heidelberg und zahlreichen Partnerinstitutionen, darunter auch das Deutsche Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK), veröffentlichen ermutigende Langzeitergebnisse einer klinischen Studie mit einem Impfstoff, der das Immunsystem gegen eine häufige genetische Mutation dieser Tumoren aktiviert.]]></description>
      <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 11:48:00 +0000</pubDate>
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      <title>Shalini Saxena neue kommissarische kaufmännische Vorständin</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/5617/8307/5430/Saxena_Shalini_2026_Goes_DKFZ_klein.jpg" /></p>Zum 1. Juli 2026 hat Shalini Saxena kommissarisch die Rolle der Kaufmännischen Vorständin des DKFZ übernommen. Sie folgt auf Ursula Weyrich, die zum ZDF in Mainz wechselt.]]></description>
      <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 10:43:00 +0000</pubDate>
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      <title>GeneNovate® Finale 2026: Auszeichnung für unternehmerisches Denken im Bereich gen- und zellbasierter Therapien</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/8617/8290/7391/csm_GeneNovate_FinalEvent_hr_06208_8817751fe4.jpg" /></p>Mit der Auszeichnung der besten Projektteams ging am 25. Juni in München die 3. Runde des GeneNovate® Entrepreneurship-Programms mit dem Final Event 2026 zu Ende. Im Rahmen der Abschlussveranstaltung des bundesweiten Programms der Nationalen Strategie für gen- und zellbasierte Therapien (Nationale Strategie GCT) präsentierten Wissenschaftler:innen vor einer Expert:innen-Jury ihre Ideen mit Potenzial für zukünftige Gesundheitslösungen und damit verbundene Geschäftsmodelle. Die vielversprechendsten Geschäftsmodelle wurden ausgezeichnet und erhalten ein persönliches Coaching zur Idea Validation ihrer Produktideen.]]></description>
      <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 12:02:00 +0000</pubDate>
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      <title>Doppelter ERC-Erfolg für DKFZ-Forscher</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/4917/8290/5755/csm_Sun_Chong_d42608a85a.webp" /></p>Mit seinen „Proof of Concept“ (PoC)-Grants unterstützt der Europäische Forschungsrat (ERC) Wissenschaftler dabei, das wirtschaftliche Potential ihrer Forschungsergebnisse weiterzuentwickeln. Auch 2026 wurden wieder zwei Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) für die prestigereiche Förderung ausgewählt: Moritz Mall entwickelt eine Gentherapie, die gefährliche Hirntumorzellen empfindlich gegenüber Chemo- und Strahlentherapie machen sollen. Chong Sun, auch Wissenschaftler im Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK), Partnerstandort Heidelberg, kann erstmals live mitverfolgen, mit welchen zellulären Proteinen Wirkstoffe interagieren – und will damit die Arzneimittelforschung voranbringen.]]></description>
      <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 11:34:00 +0000</pubDate>
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      <title>ERC-Advanced Grants für Dieter Saur und Aurelio Teleman</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/9517/8230/2030/csm_Saur_Dieter_Andreas_Heddergott_TUM_0f931b81a9.webp" /></p>Der Europäische Forschungsrat ERC fördert mit seinen „Advanced Grants“ visionäre Projekte der grundlagenorientierten Forschung. In diesem Jahr zeichnete der Rat den Krebsforscher und Arzt Dieter Saur vom DKTK-Standort München aus, der untersucht, warum Immuntherapien gegen das Pankreaskarzinom heute oft nichts ausrichten können und Wege entwickelt, sie schlagkräftiger zu machen. Aurelio Teleman, Stoffwechsel-Experte am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) geht mit seinem ERC-Projekt einer der grundlegenden Fragen der Entwicklungsbiologie auf den Grund: Wie kontrollieren Tiere ihr Wachstum und ihre Größe?]]></description>
      <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 11:51:00 +0000</pubDate>
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      <title>KI diagnostiziert Hirntumoren in Minuten statt Wochen</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/2117/8110/0778/csm_Neuropathology_case_V_03_Wikipedia_5159e9cf7e.webp" /></p>Heidelberger Experten haben ein KI-System entwickelt, das Hirntumoren anhand gewöhnlicher mikroskopischer Gewebeschnitte mit bislang unerreichter Genauigkeit klassifizieren kann. Das System erkennt anhand digitalisierter Standardfärbungen mehr als 100 molekulare Untergruppen von Tumoren des zentralen Nervensystems, liefert Ergebnisse innerhalb weniger Minuten und könnte die Diagnostik von Hirntumoren weltweit beschleunigen.]]></description>
      <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 14:12:00 +0000</pubDate>
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      <title>Translationale Forschung zu Diabetes, Krebs, neurodegenerativen Erkrankungen sowie der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen – Das 8. Joint Dresden DZG-Symposium setzt seinen Erfolgskurs fort</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/5817/8109/1540/DZG-symposium_Foto_2_Poster_presenters.png" /></p>Die Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung (DZG) sind ein Verbund aus acht Forschungszentren mit Standorten in ganz Deutschland, die von der Bundesregierung mit dem Auftrag gegründet wurden, Volkskrankheiten wirksam zu bekämpfen. Ihr gemeinsames Ziel ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse schneller in die medizinische Praxis zu überführen. In Dresden sind vier DZG-Einrichtungen vertreten: das Paul-Langerhans-Institut Dresden (PLID) des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD), das Deutsche Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK), das Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) sowie das Deutsche Zentrum für Kinder- und Jugendgesundheit (DZKJ).]]></description>
      <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 11:48:00 +0000</pubDate>
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      <title>Stefan Pfister neuer Sprecher des DKTK</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/8717/8039/3538/csm_Pfister_Stefan_3_f0834c540e.webp" /></p>Mit Beginn der neuen Förderperiode 2026 bis 2030 hat das Deutsche Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK) einen neuen Sprecher: Stefan Pfister, Direktor am Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg (KiTZ), Leiter der Abteilung Pädiatrische Neuroonkologie am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) sowie Kinderonkologe am Universitätsklinikum Heidelberg, übernimmt das Amt von Michael Baumann, Vorstandsvorsitzender des DKFZ, der das DKTK in den vergangenen zehn Jahren maßgeblich geprägt hat.]]></description>
      <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 09:44:00 +0000</pubDate>
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      <title>13th Munich Cancer Retreat</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/1817/8048/6685/1_c_A_Heddergott.jpg" /></p>Der 13th Munich Cancer Retreat (MCR13), der am 19. und 20. Mai 2026 in der Evangelischen Akademie Tutzing stattfand, brachte erneut Wissenschaftler:innen, Kliniker:innen sowie Nachwuchsforschende des DKTK Partnerstandorts München zu zwei Tagen intensiven wissenschaftlichen Austauschs und interdisziplinärer Vernetzung zusammen.]]></description>
      <pubDate>Fri, 29 May 2026 11:36:00 +0000</pubDate>
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      <title>Leukämie-Stammzellen lassen Therapien scheitern - Ergebnisse eröffnen neue Wege aus der Resistenzfalle</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/1517/7867/2793/csm_AML-M1_6956b18092.jpg" /></p>Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), dem Stammzell-Institut HI-STEM sowie dem Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK) haben einen zentralen Mechanismus entschlüsselt, der zum Therapieversagen bei der akuten myeloischen Leukämie (AML) beiträgt. Sie zeigen, dass es nicht nur einen, sondern vier unterschiedliche Subtypen von Leukämie-Stammzellen gibt. Diese Vielfalt könnte erklären, warum eines der wichtigsten AML-Medikamente bei manchen Patientinnen und Patienten nicht ausreichend wirkt oder im Verlauf seine Wirksamkeit verliert – mit der Folge, dass die Leukämie zurückkehrt. Die Entdeckung schafft eine wichtige Grundlage für präzisere und langfristig erfolgreichere Behandlungsstrategien, die Resistenzmechanismen gezielt überwinden könnten.]]></description>
      <pubDate>Wed, 13 May 2026 11:42:00 +0000</pubDate>
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      <title>Wie sich Leukämie bei Kindern mit Down-Syndrom entwickelt</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/1117/7702/2263/leukaemie-kinder-downsyndrom-650x450px.jpg" /></p>
Kinder mit Down-Syndrom besitzen ein hohes Risiko, an myeloischer Leukämie zu erkranken. Ein Forschungsteam der Goethe-Universität Frankfurt, des DKTK Partnerstandort Frankfurt/Mainz, des Wellcome Sanger Institute, des Great Ormond Street Hospital und ihrer Kooperationspartner hat herausgefunden, wie sich einzelne Zellen des blutbildenden Systems der Betroffenen verändern, sodass über eine Krebsvorstufe Leukämie entsteht. Die Forschenden haben so die betroffenen genetischen Programme identifiziert, und einen Ansatzpunkt für eine Therapie der myeloischen Leukämie bei Kindern mit Down-Syndrom gefunden.]]></description>
      <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 09:15:00 +0000</pubDate>
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      <title>Deutscher Krebspreis für Heidelberger und Berliner Forschende</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/6817/7505/7688/DTKrebspreis.jpg" /></p>Jessica Hassel, Leiterin des Hauttumorzentrums am Universitätsklinikum Heidelberg und am Nationalem Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg, sowie Wissenschaftlerin im DKTK, wird mit dem Deutschen Krebspreis in der Kategorie „Klinische Forschung“ ausgezeichnet. DKTK-Wissenschaftler Felix Sahm, Abteilung Neuropathologie des Universitätsklinikums Heidelberg und Deutsches Krebsforschungszentrum, erhält die Auszeichnung in der Kategorie „Translationale Forschung“ gemeinsam mit David Capper von der Charité Berlin und vom DKTK-Standort Berlin. Das hat die Deutsche Krebsgesellschaft heute bekanntgegeben. Die Preisverleihung findet am 19. Juni 2026 in Berlin statt.]]></description>
      <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 13:04:00 +0000</pubDate>
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      <title>DKTK Berlin Symposium 2026: Austausch und neue Impulse</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/4717/7505/2384/DKTK_Berlin_Symposium_copyright_Isabelle_Knispel-04612.jpg" /></p>Am 27. Februar 2026 fand das Berliner DKTK Community Meeting im Rahel Hirsch Center für Translationale Medizin in Berlin-Mitte statt. Rund 120 Wissenschaftler:innen und Ärzt:innen kamen zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen und laufende Forschungsprojekte in der translationalen Krebsforschung am Standort auszutauschen.]]></description>
      <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 14:05:00 +0000</pubDate>
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      <title>Chaos im Lymphknoten begünstigt den Krebs</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/7217/7460/5459/csm_191_4_pos3_rLN_panel2_reg1_big_RGB_93be026c2d.png" /></p>Bei aggressiven Lymphomen programmieren Entzündungsbotenstoffe die „Dirigenten“ des Immunsystems um – deshalb bricht die Struktur der Lymphknoten zusammen. Diesen Prozess hat ein Team um Simon Haas, Wissenschaftler im Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK), Partnerstandort Berlin, erstmals mit Einzelzell- und räumlichen Analysen entschlüsselt, berichten sie in „Nature Cancer“.]]></description>
      <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 09:55:00 +0000</pubDate>
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      <title>Herzmuskelzellen ließen den Funken endgültig überspringen</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/5917/7400/0163/Melanie_Boerries_Gesichter_Gesundheitsforschung.jpg" /></p>Aus der Portraitreihe „Gesichter der Gesundheitsforschung“ des BMFTR: Sie ist eine feste Größe in der deutschen Krebsforschung – und im Interview wird deutlich: Die in Freiburg arbeitende Professorin Melanie Börries ist Forscherin aus Leidenschaft. Ihr Ziel: Menschen mit einer für sie passgenauen Therapie helfen.]]></description>
      <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 09:31:00 +0000</pubDate>
      <link>https://dktk.dkfz.de/aktuelles/meldungen/aus-der-portraitreihe-gesichter-der-gesundheitsforschung-des-bmftr-herzmuskelzellen-liessen-den-funken-endgueltig-ueberspringen</link>
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      <title>Millionenförderung für Bauchspeicheldrüsenkrebs-Forschung</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/4117/7384/8393/ONCOverse_Logo_highres-1024x938_169.jpg" /></p>Bauchspeicheldrüsenkrebs weist die niedrigste Überlebensrate unter allen Krebserkrankungen auf. Obwohl nur etwa vier Prozent der Krebsneuerkrankungen die Bauchspeicheldrüse betreffen, ist das Pankreaskarzinom in Deutschland die vierthäufigste Todesursache bei Krebs. Die Deutsche Krebshilfe reagiert mit einer großen Forschungsallianz. Im Zuge der Deutschen Allianz Pankreaskarzinom fördert sie drei Konsortien mit 33,5 Millionen Euro, darunter auch das Projekt ONCOverse, an dem Forschende der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen maßgeblich mitwirken. In das ONCOverse fließen 16,2 Millionen Euro, davon erhält das Essener Team um Prof. Dr. Jens Siveke, Standortsprecher am DKTK Partnerstandort Essen/Düsseldorf, 6,2 Millionen Euro.]]></description>
      <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 15:09:00 +0000</pubDate>
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      <title>Rund 15 Millionen für Forschung zu Bauchspeicheldrüsenkrebs</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/8717/7384/6318/DEFEAT-PDAC_Team_Web.jpg.webp" /></p>
10.03.2026
Forschungskonsortium DEFEAT-PDAC
Rund 15 Millionen für Forschung zu Bauchspeicheldrüsenkrebs
Krebs der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) ist immer noch eine der tödlichsten Krebsarten. Die Deutsche Krebshilfe will die Forschung zu dieser Erkrankung nun mit einer Förderung in Millionenhöhe anschieben. Im Rahmen des Förderschwerpunkts „Deutsche Allianz Pankreaskarzinom“ stellt sie drei Forschungskonsortien insgesamt 33,5 Millionen Euro für die nächsten fünf Jahre zur Verfügung. Eines dieser Konsortien ist DEFEAT-PDAC, das mit 15,1 Millionen Euro gefördert wird. Geleitet wird es von Prof. Dr. Dieter Saur, Direktor des Instituts für Experimentelle Tumortherapie, Oberarzt am TUM Klinikum Rechts der Isar und Stellvertretender Standortsprecher am DKTK Partnerstandort München.]]></description>
      <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 15:03:00 +0000</pubDate>
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