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    <title>DKTK Aktuelles und Veranstaltungen RSS</title>
    <description>Aktuelles und Veranstaltungsankündigungen des DKTK Deutsches Krebskonsortium</description>
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      <title>DKTK News</title>
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      <title>Deutscher Krebspreis für Heidelberger und Berliner Forschende</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/6817/7505/7688/DTKrebspreis.jpg" /></p>Jessica Hassel, Leiterin des Hauttumorzentrums am Universitätsklinikum Heidelberg und am Nationalem Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg, sowie Wissenschaftlerin im DKTK, wird mit dem Deutschen Krebspreis in der Kategorie „Klinische Forschung“ ausgezeichnet. DKTK-Wissenschaftler Felix Sahm, Abteilung Neuropathologie des Universitätsklinikums Heidelberg und Deutsches Krebsforschungszentrum, erhält die Auszeichnung in der Kategorie „Translationale Forschung“ gemeinsam mit David Capper von der Charité Berlin und vom DKTK-Standort Berlin. Das hat die Deutsche Krebsgesellschaft heute bekanntgegeben. Die Preisverleihung findet am 19. Juni 2026 in Berlin statt.]]></description>
      <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 13:04:00 +0000</pubDate>
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      <title>DKTK Berlin Symposium 2026: Austausch und neue Impulse</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/4717/7505/2384/DKTK_Berlin_Symposium_copyright_Isabelle_Knispel-04612.jpg" /></p>Am 27. Februar 2026 fand das Berliner DKTK Community Meeting im Rahel Hirsch Center für Translationale Medizin in Berlin-Mitte statt. Rund 120 Wissenschaftler:innen und Ärzt:innen kamen zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen und laufende Forschungsprojekte in der translationalen Krebsforschung am Standort auszutauschen.]]></description>
      <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 14:05:00 +0000</pubDate>
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      <title>Chaos im Lymphknoten begünstigt den Krebs</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/7217/7460/5459/csm_191_4_pos3_rLN_panel2_reg1_big_RGB_93be026c2d.png" /></p>Bei aggressiven Lymphomen programmieren Entzündungsbotenstoffe die „Dirigenten“ des Immunsystems um – deshalb bricht die Struktur der Lymphknoten zusammen. Diesen Prozess hat ein Team um DKTK Wissenschaftler Simon Haas erstmals mit Einzelzell- und räumlichen Analysen entschlüsselt, berichten sie in „Nature Cancer“.]]></description>
      <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 09:55:00 +0000</pubDate>
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      <title>Herzmuskelzellen ließen den Funken endgültig überspringen</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/5917/7400/0163/Melanie_Boerries_Gesichter_Gesundheitsforschung.jpg" /></p>Aus der Portraitreihe „Gesichter der Gesundheitsforschung“ des BMFTR: Sie ist eine feste Größe in der deutschen Krebsforschung – und im Interview wird deutlich: Die in Freiburg arbeitende Professorin Melanie Börries ist Forscherin aus Leidenschaft. Ihr Ziel: Menschen mit einer für sie passgenauen Therapie helfen.]]></description>
      <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 09:31:00 +0000</pubDate>
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      <title>Millionenförderung für Bauchspeicheldrüsenkrebs-Forschung</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/4117/7384/8393/ONCOverse_Logo_highres-1024x938_169.jpg" /></p>Bauchspeicheldrüsenkrebs weist die niedrigste Überlebensrate unter allen Krebserkrankungen auf. Obwohl nur etwa vier Prozent der Krebsneuerkrankungen die Bauchspeicheldrüse betreffen, ist das Pankreaskarzinom in Deutschland die vierthäufigste Todesursache bei Krebs. Die Deutsche Krebshilfe reagiert mit einer großen Forschungsallianz. Im Zuge der Deutschen Allianz Pankreaskarzinom fördert sie drei Konsortien mit 33,5 Millionen Euro, darunter auch das Projekt ONCOverse, an dem Forschende der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen maßgeblich mitwirken. In das ONCOverse fließen 16,2 Millionen Euro, davon erhält das Essener Team um Prof. Dr. Jens Siveke, Standortsprecher am DKTK Partnerstandort Essen/Düsseldorf, 6,2 Millionen Euro.]]></description>
      <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 15:09:00 +0000</pubDate>
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      <title>Rund 15 Millionen für Forschung zu Bauchspeicheldrüsenkrebs</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/8717/7384/6318/DEFEAT-PDAC_Team_Web.jpg.webp" /></p>
10.03.2026
Forschungskonsortium DEFEAT-PDAC
Rund 15 Millionen für Forschung zu Bauchspeicheldrüsenkrebs
Krebs der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) ist immer noch eine der tödlichsten Krebsarten. Die Deutsche Krebshilfe will die Forschung zu dieser Erkrankung nun mit einer Förderung in Millionenhöhe anschieben. Im Rahmen des Förderschwerpunkts „Deutsche Allianz Pankreaskarzinom“ stellt sie drei Forschungskonsortien insgesamt 33,5 Millionen Euro für die nächsten fünf Jahre zur Verfügung. Eines dieser Konsortien ist DEFEAT-PDAC, das mit 15,1 Millionen Euro gefördert wird. Geleitet wird es von Prof. Dr. Dieter Saur, Direktor des Instituts für Experimentelle Tumortherapie, Oberarzt am TUM Klinikum Rechts der Isar und Stellvertretender Standortsprecher am DKTK Partnerstandort München.]]></description>
      <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 15:03:00 +0000</pubDate>
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      <title>Stefan Pfister wird mit Thomas und Doris Ammann-Preis geehrt</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/5917/7384/4734/230525-Pfister-KiTZ.jpg" /></p>Das Universitäts-Kinderspital Zürich und die Thomas und Doris Ammann Stiftung zeichnen Stefan Pfister, Direktor des Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg (KiTZ), Abteilungsleiter am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), Professor an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, Kinderonkologe am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD) und designierter Sprecher des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK), mit dem Thomas und Doris Ammann-Preis aus. Damit würdigen sie seine zukunftweisenden Beiträge zur Erforschung und Entwicklung neuer Diagnose- und Therapieverfahren bei kindlichen Hirntumoren. Der mit 200.000 Schweizer Franken dotierte Preis wird Stefan Pfister am 12. März 2026 im Universitäts-Kinderspital Zürich verliehen.]]></description>
      <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 14:31:00 +0000</pubDate>
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      <title>Landesforschungspreis 2026 für Freiburger Krebsforscher</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/8117/3393/6178/robert_zeiser_UKF2_2.jpg" /></p>Prof. Dr. Robert Zeiser von der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg und stellvertretender Standortsprecher am DKTK Partnerstandort Freiburg, erhält den mit 100.000 Euro dotierten Landesforschungspreis 2026. Seine Forschung zu Stammzellentransplantation und Immuntherapie verbessert die Behandlung von Krebspatient:innen weltweit.]]></description>
      <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 11:33:00 +0000</pubDate>
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      <title>BMFTR fördert Verbundprojekt zur Verbesserung von Lebensqualität  nach Strahlenbehandlung</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/2717/7323/7828/Logo_uncovrt.png" /></p>Was passiert im Gehirn nach einer Strahlentherapie? Warum kämpfen viele Hirntumorpatient:innen noch Jahre nach der Heilung mit unerwünschten Therapiefolgen? Gibt es Möglichkeiten, diesen und ähnlichen belastenden Langzeitfolgen vorzubeugen? Ein interdisziplinäres Konsortium unter der Leitung von Prof. Mechthild Krause, Sprecherin am DKTK Partnerstandort Dresden, Professorin für Translationale Radioonkologie an der Medizinischen Fakultät der TU Dresden und Direktorin der Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie und Radioonkologie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus, geht diesen komplexen Fragen mit dem Forschungsprojekt „UncovRT“ gezielt auf den Grund. ]]></description>
      <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 13:59:00 +0000</pubDate>
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      <title>Neuer Blutmarker eröffnet Perspektiven für die Krebsdiagnostik</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/8517/7323/6717/Dubrovska.png" /></p>Metastasierender Prostatakrebs ist bisher mit hoher Morbidität und Mortalität verbunden. Außerdem sprechen Patienten sehr unterschiedlich auf Standardbehandlungen wie Hormon- oder Strahlentherapie an. Verlässliche Marker, mit denen sich aggressive Tumorverläufe und der Therapieerfolg frühzeitig vorhersagen lassen, fehlen bislang weitgehend. Ein Forschungsteam um Prof. Anna Dubrovska, DKTK Wissenschaftlerin am Partnerstandort Dresden und Dr. Ielizaveta Gorodetska vom OncoRay – Nationales Zentrum für Strahlenforschung in der Onkologie hat nun einen im Blut messbaren Biomarker identifiziert.]]></description>
      <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 13:43:00 +0000</pubDate>
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      <title>DKTK Scientific Community Meeting 2026: Neue Impulse für die Translation</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/9217/7280/3905/tmpimageup_c0R8Vo.jpg" /></p>Am 27. Januar 2026 trafen sich Wissenschaftler:innen aller acht DKTK Partnerstandorte im BDC Meeting Space in Heidelberg zum Scientific Community Meeting im Rahmen der DKTK Pillar 2 „Diagnostic Innovations & Molecular Prevention“. Im Mittelpunkt standen strategische Weichenstellungen, neue Joint Funding-Projekte sowie datengetriebene Ansätze für Prävention und Diagnostik auf Basis Künstlicher Intelligenz.]]></description>
      <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 11:44:00 +0000</pubDate>
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      <title>Spurensuche im Hirnwasser: Chance für Präzisionsdiagnostik bei Hirntumoren</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/5617/7203/1932/csm_251203_Fluessigbiopsie-Liquor_c_ChatGPT_029b29a00b.webp" /></p>Forschenden ist es in einer aktuell publizierten wissenschaftlichen Studie gelungen, häufige Hirntumorarten im Kindes- und Jugendalter anhand von Tumor-Erbgut im Hirnwasser präzise zu diagnostizieren. Bisher konnten sogenannte Flüssigbiopsien keine derart zuverlässige Diagnostik ermöglichen. Das internationale Forscherteam unter Beteiligung der Medizinischen Fakultät Heidelberg (MFHD) der Universität Heidelberg, des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD), des Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg (KiTZ), des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), des Deutschen Konsortiums für translationale Krebsforschung (DKTK) und des St. Jude Children’s Research Hospital (Memphis, USA) optimierte daher eine spezielle Sequenzierungstechnik und entwickelte einen KI-basierte Auswertung. Das neue Verfahren könnte in einem späteren Schritt dazu beitragen, dass in der klinischen Diagnostik weniger Gewebeentnahmen notwendig sind.]]></description>
      <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 15:03:00 +0000</pubDate>
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      <title>Rückfallrisiko bei Meningeomen: Nicht nur Tumorzellen, auch ihre „Nachbarn“ zählen bei der molekularen Klassifizierung mit</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/4117/7202/9953/1920_mngcd68faumlrbung.jpg" /></p>Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, des Deutschen Krebsforschungszentrums des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg und des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) haben gezeigt, dass die molekulare Klassifizierung von Hirntumoren durch Künstliche Intelligenz wesentlich durch das Mikromilieu im Tumor – insbesondere die eingewanderten Immunzellen – beeinflusst werden kann. Die klassische Gewebebeurteilung durch Anfärbung bestimmter Immunzellmarker gibt daher eine schnelle und präzise Vorschau auf den Tumorgrad. Die Ergebnisse sind aktuell im Fachjournal „Nature Genetics“ erschienen.]]></description>
      <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 13:35:00 +0000</pubDate>
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      <title>DZG Innovation Fund: Interessenbekundung für die Ausschreibung 2027/28 jetzt einreichen</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/3517/7211/8695/DZGIF.jpg" /></p>Der DZG Innovation Fund (DZGIF) ist ein gemeinsames Forschungsförderprogramm der Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung (DZG). Für jede Ausschreibungsrunde gibt es ein abgestimmtes Forschungsthema. Voraussetzung für die Förderung des Projekts ist die Beteiligung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus mindestens drei DZG.

Ziel des DZGIF ist es, die Vernetzung zwischen seinen Mitgliedern zu stärken, die gemeinsame Forschung zu erleichtern und so zwischen den DZG interdisziplinäre Synergien zu schaffen.

Mit der Gründung des DZGIF bündeln die Zentren ihre Kompetenzen, um vielversprechende, krankheitsübergreifende Forschungsideen zu ermöglichen und zu finanzieren. Damit wollen die DZG Translation fördern und das Wissen zur Prävention Diagnose und Behandlung von Volkskrankheiten voranbringen.]]></description>
      <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 09:56:00 +0000</pubDate>
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      <title>Forschungsallianz gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/1317/7143/1847/thumb-DKH_Logo_RGB_640x360px_72dpi.jpg" /></p>Trotz intensiver Forschung ist Bauchspeicheldrüsenkrebs nach wie vor eine der tödlichsten Krebsarten. Obwohl nur rund vier Prozent aller Krebsneuerkrankungen die Bauchspeicheldrüse betreffen, ist diese Tumorentität die vierthäufigste Krebstodesursache in Deutschland. Zum Deutschen Krebskongress 2026 stellt die Deutsche Krebshilfe nun drei großangelegte Projekte vor, die sie im Rahmen ihres Förderschwerpunkts „Deutsche Allianz Pankreaskarzinom“ fördert. Mit einem Gesamtfördervolumen von 33,5 Millionen Euro verfolgt die Stiftung das Ziel, die Behandlungsmöglichkeiten und die Prognose von Patientinnen und Patienten mit Bauchspeicheldrüsenkrebs durch eine bislang einzigartige nationale und internationale Forschungsallianz grundlegend zu verbessern.]]></description>
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 16:22:00 +0000</pubDate>
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      <title>ERC Proof of Concept Grant für Forscherin PD Dr. Jennifer Altomonte</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/2517/7081/1248/Jennifer_Altomonte_TUM_Web2.jpg" /></p>Innovationen auf Basis von Forschungsergebnissen: Das ist das erklärte Ziel der Proof of Concept Grants des Europäischen Forschungsrats (ERC). Mit CHECKVIR wird am TUM Klinikum ein weiteres Projekt, das auf ERC-geförderter Forschung aufbaut, mit rund 150.000 Euro unterstützt: Forscherin PD Dr. Jennifer Altomonte wird darin eine neue virenbasierte Krebstherapie entwickeln.]]></description>
      <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 11:59:00 +0000</pubDate>
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      <title>Doppelte ERC-Förderung für DKFZ-Forscher</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/9717/7039/7381/csm_ERC_Augustin_Platten_551f3d92e4.webp" /></p>Mit seinen „Proof of Concept“ (PoC)-Grants unterstützt der Europäische Forschungsrat (ERC) Wissenschaftler dabei, das wirtschaftliche Potential ihrer Forschungsergebnisse weiterzuentwickeln. Zwei Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) wurden jetzt für die prestigereiche Förderung ausgewählt: Hellmut Augustin entwickelt neuartige Maus-Tumormodelle, die eine bessere Übertragbarkeit der Ergebnisse gewährleisten und gleichzeitig die Anzahl der in Versuchen eingesetzten Tiere reduzieren sollen. Michael Platten, Wissenschaftler im Deutschen Konsortium für translationale Krebsforschung (DKTK), plant, einen KI-gesteuerten Klassifikator weiterzuentwickeln, um die aufwendige Herstellung therapeutischer T-Zellen für die Immuntherapie zu beschleunigen.]]></description>
      <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 17:01:00 +0000</pubDate>
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      <title>Emmy-Noether-Förderung: Zwei Millionen Euro für Frankfurter Krebsforscher</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/1117/7039/6423/sebastian-scheich-c-klaus-waeldele-450x650px.jpg" /></p>Für die Erforschung einer aggressiven Lymphdrüsenkrebsart, des diffusen großzelligen B-Zell-Lymphoms, erhält Dr. Sebastian Scheich von der Universitätsmedizin Frankfurt jetzt im Rahmen des Emmy-Noether-Programms für die kommenden sechs Jahre rund 2 Millionen Euro. Mit dem Programm fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, damit sie sich für eine Berufung als Hochschullehrer qualifizieren können.]]></description>
      <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 16:46:00 +0000</pubDate>
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      <title>Doppelte Schlagkraft</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/2017/6795/7587/syn-2-25-dktk-cover_1.jpg" /></p>Natürliche Killerzellen (NK-Zellen) sind die Immunpolizei des Körpers. Sie können infizierte oder entartete Zellen erkennen und eliminieren. Prof. Dr. Evelyn Ullrich will mit ihrer Hilfe Tumore zerstören und Krebs heilen.]]></description>
      <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 11:18:00 +0000</pubDate>
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      <title>ERC Consolidator Grant für Prof. Ekin Demir</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/6017/6780/3341/demir-ekin4.jpg" /></p>Warum bildet Bauchspeicheldrüsenkrebs Synapsen? Diese Frage will Prof. Ekin Demir mit seinem Forschungsteam am TUM Klinikum Rechts der Isar beantworten - und kann dies künftig mithilfe eines der renommierten ERC Consolidator Grants tun. Sein Projekt ist eines von insgesamt sechs Projekten an der Technischen Universität München (TUM), die durch den Europäischen Forschungsrat (ERC) mit jeweils bis zu zwei Millionen Euro gefördert werden. Damit steigt die Zahl der ERC Grants an der TUM auf insgesamt 261, 60 davon Consolidator Grants.]]></description>
      <pubDate>Wed, 07 Jan 2026 16:28:00 +0000</pubDate>
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