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    <title>DKTK Aktuelles und Veranstaltungen RSS</title>
    <description>Aktuelles und Veranstaltungsankündigungen des DKTK Deutsches Krebskonsortium</description>
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      <title>DKTK News</title>
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      <title>Landesforschungspreis 2026 für Freiburger Krebsforscher</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/8117/3393/6178/robert_zeiser_UKF2_2.jpg" /></p>Prof. Dr. Robert Zeiser von der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg und stellvertretender Standortsprecher am DKTK Partnerstandort Freiburg, erhält den mit 100.000 Euro dotierten Landesforschungspreis 2026. Seine Forschung zu Stammzellentransplantation und Immuntherapie verbessert die Behandlung von Krebspatient:innen weltweit.]]></description>
      <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 11:33:00 +0000</pubDate>
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      <title>BMFTR fördert Verbundprojekt zur Verbesserung von Lebensqualität  nach Strahlenbehandlung</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/2717/7323/7828/Logo_uncovrt.png" /></p>Was passiert im Gehirn nach einer Strahlentherapie? Warum kämpfen viele Hirntumorpatient:innen noch Jahre nach der Heilung mit unerwünschten Therapiefolgen? Gibt es Möglichkeiten, diesen und ähnlichen belastenden Langzeitfolgen vorzubeugen? Ein interdisziplinäres Konsortium unter der Leitung von Prof. Mechthild Krause, Sprecherin am DKTK Partnerstandort Dresden, Professorin für Translationale Radioonkologie an der Medizinischen Fakultät der TU Dresden und Direktorin der Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie und Radioonkologie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus, geht diesen komplexen Fragen mit dem Forschungsprojekt „UncovRT“ gezielt auf den Grund. ]]></description>
      <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 13:59:00 +0000</pubDate>
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      <title>Neuer Blutmarker eröffnet Perspektiven für die Krebsdiagnostik</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/8517/7323/6717/Dubrovska.png" /></p>Metastasierender Prostatakrebs ist bisher mit hoher Morbidität und Mortalität verbunden. Außerdem sprechen Patienten sehr unterschiedlich auf Standardbehandlungen wie Hormon- oder Strahlentherapie an. Verlässliche Marker, mit denen sich aggressive Tumorverläufe und der Therapieerfolg frühzeitig vorhersagen lassen, fehlen bislang weitgehend. Ein Forschungsteam um Prof. Anna Dubrovska, DKTK Wissenschaftlerin am Partnerstandort Dresden und Dr. Ielizaveta Gorodetska vom OncoRay – Nationales Zentrum für Strahlenforschung in der Onkologie hat nun einen im Blut messbaren Biomarker identifiziert.]]></description>
      <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 13:43:00 +0000</pubDate>
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      <title>DKTK Scientific Community Meeting 2026: Neue Impulse für die Translation</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/9217/7280/3905/tmpimageup_c0R8Vo.jpg" /></p>Am 27. Januar 2026 trafen sich Wissenschaftler:innen aller acht DKTK Partnerstandorte im BDC Meeting Space in Heidelberg zum Scientific Community Meeting im Rahmen der DKTK Pillar 2 „Diagnostic Innovations & Molecular Prevention“. Im Mittelpunkt standen strategische Weichenstellungen, neue Joint Funding-Projekte sowie datengetriebene Ansätze für Prävention und Diagnostik auf Basis Künstlicher Intelligenz.]]></description>
      <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 11:44:00 +0000</pubDate>
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      <title>Spurensuche im Hirnwasser: Chance für Präzisionsdiagnostik bei Hirntumoren</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/5617/7203/1932/csm_251203_Fluessigbiopsie-Liquor_c_ChatGPT_029b29a00b.webp" /></p>Forschenden ist es in einer aktuell publizierten wissenschaftlichen Studie gelungen, häufige Hirntumorarten im Kindes- und Jugendalter anhand von Tumor-Erbgut im Hirnwasser präzise zu diagnostizieren. Bisher konnten sogenannte Flüssigbiopsien keine derart zuverlässige Diagnostik ermöglichen. Das internationale Forscherteam unter Beteiligung der Medizinischen Fakultät Heidelberg (MFHD) der Universität Heidelberg, des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD), des Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg (KiTZ), des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), des Deutschen Konsortiums für translationale Krebsforschung (DKTK) und des St. Jude Children’s Research Hospital (Memphis, USA) optimierte daher eine spezielle Sequenzierungstechnik und entwickelte einen KI-basierte Auswertung. Das neue Verfahren könnte in einem späteren Schritt dazu beitragen, dass in der klinischen Diagnostik weniger Gewebeentnahmen notwendig sind.]]></description>
      <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 15:03:00 +0000</pubDate>
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      <title>Rückfallrisiko bei Meningeomen: Nicht nur Tumorzellen, auch ihre „Nachbarn“ zählen bei der molekularen Klassifizierung mit</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/4117/7202/9953/1920_mngcd68faumlrbung.jpg" /></p>Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, des Deutschen Krebsforschungszentrums des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg und des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) haben gezeigt, dass die molekulare Klassifizierung von Hirntumoren durch Künstliche Intelligenz wesentlich durch das Mikromilieu im Tumor – insbesondere die eingewanderten Immunzellen – beeinflusst werden kann. Die klassische Gewebebeurteilung durch Anfärbung bestimmter Immunzellmarker gibt daher eine schnelle und präzise Vorschau auf den Tumorgrad. Die Ergebnisse sind aktuell im Fachjournal „Nature Genetics“ erschienen.]]></description>
      <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 13:35:00 +0000</pubDate>
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      <title>DZG Innovation Fund: Interessenbekundung für die Ausschreibung 2027/28 jetzt einreichen</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/3517/7211/8695/DZGIF.jpg" /></p>Der DZG Innovation Fund (DZGIF) ist ein gemeinsames Forschungsförderprogramm der Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung (DZG). Für jede Ausschreibungsrunde gibt es ein abgestimmtes Forschungsthema. Voraussetzung für die Förderung des Projekts ist die Beteiligung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus mindestens drei DZG.

Ziel des DZGIF ist es, die Vernetzung zwischen seinen Mitgliedern zu stärken, die gemeinsame Forschung zu erleichtern und so zwischen den DZG interdisziplinäre Synergien zu schaffen.

Mit der Gründung des DZGIF bündeln die Zentren ihre Kompetenzen, um vielversprechende, krankheitsübergreifende Forschungsideen zu ermöglichen und zu finanzieren. Damit wollen die DZG Translation fördern und das Wissen zur Prävention Diagnose und Behandlung von Volkskrankheiten voranbringen.]]></description>
      <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 09:56:00 +0000</pubDate>
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      <title>Forschungsallianz gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/1317/7143/1847/thumb-DKH_Logo_RGB_640x360px_72dpi.jpg" /></p>Trotz intensiver Forschung ist Bauchspeicheldrüsenkrebs nach wie vor eine der tödlichsten Krebsarten. Obwohl nur rund vier Prozent aller Krebsneuerkrankungen die Bauchspeicheldrüse betreffen, ist diese Tumorentität die vierthäufigste Krebstodesursache in Deutschland. Zum Deutschen Krebskongress 2026 stellt die Deutsche Krebshilfe nun drei großangelegte Projekte vor, die sie im Rahmen ihres Förderschwerpunkts „Deutsche Allianz Pankreaskarzinom“ fördert. Mit einem Gesamtfördervolumen von 33,5 Millionen Euro verfolgt die Stiftung das Ziel, die Behandlungsmöglichkeiten und die Prognose von Patientinnen und Patienten mit Bauchspeicheldrüsenkrebs durch eine bislang einzigartige nationale und internationale Forschungsallianz grundlegend zu verbessern.]]></description>
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 16:22:00 +0000</pubDate>
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      <title>ERC Proof of Concept Grant für Forscherin PD Dr. Jennifer Altomonte</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/2517/7081/1248/Jennifer_Altomonte_TUM_Web2.jpg" /></p>Innovationen auf Basis von Forschungsergebnissen: Das ist das erklärte Ziel der Proof of Concept Grants des Europäischen Forschungsrats (ERC). Mit CHECKVIR wird am TUM Klinikum ein weiteres Projekt, das auf ERC-geförderter Forschung aufbaut, mit rund 150.000 Euro unterstützt: Forscherin PD Dr. Jennifer Altomonte wird darin eine neue virenbasierte Krebstherapie entwickeln.]]></description>
      <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 11:59:00 +0000</pubDate>
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      <title>Doppelte ERC-Förderung für DKFZ-Forscher</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/9717/7039/7381/csm_ERC_Augustin_Platten_551f3d92e4.webp" /></p>Mit seinen „Proof of Concept“ (PoC)-Grants unterstützt der Europäische Forschungsrat (ERC) Wissenschaftler dabei, das wirtschaftliche Potential ihrer Forschungsergebnisse weiterzuentwickeln. Zwei Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) wurden jetzt für die prestigereiche Förderung ausgewählt: Hellmut Augustin entwickelt neuartige Maus-Tumormodelle, die eine bessere Übertragbarkeit der Ergebnisse gewährleisten und gleichzeitig die Anzahl der in Versuchen eingesetzten Tiere reduzieren sollen. Michael Platten, Wissenschaftler im Deutschen Konsortium für translationale Krebsforschung (DKTK), plant, einen KI-gesteuerten Klassifikator weiterzuentwickeln, um die aufwendige Herstellung therapeutischer T-Zellen für die Immuntherapie zu beschleunigen.]]></description>
      <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 17:01:00 +0000</pubDate>
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      <title>Emmy-Noether-Förderung: Zwei Millionen Euro für Frankfurter Krebsforscher</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/1117/7039/6423/sebastian-scheich-c-klaus-waeldele-450x650px.jpg" /></p>Für die Erforschung einer aggressiven Lymphdrüsenkrebsart, des diffusen großzelligen B-Zell-Lymphoms, erhält Dr. Sebastian Scheich von der Universitätsmedizin Frankfurt jetzt im Rahmen des Emmy-Noether-Programms für die kommenden sechs Jahre rund 2 Millionen Euro. Mit dem Programm fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, damit sie sich für eine Berufung als Hochschullehrer qualifizieren können.]]></description>
      <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 16:46:00 +0000</pubDate>
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      <title>Doppelte Schlagkraft</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/2017/6795/7587/syn-2-25-dktk-cover_1.jpg" /></p>Natürliche Killerzellen (NK-Zellen) sind die Immunpolizei des Körpers. Sie können infizierte oder entartete Zellen erkennen und eliminieren. Prof. Dr. Evelyn Ullrich will mit ihrer Hilfe Tumore zerstören und Krebs heilen.]]></description>
      <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 11:18:00 +0000</pubDate>
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      <title>ERC Consolidator Grant für Prof. Ekin Demir</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/6017/6780/3341/demir-ekin4.jpg" /></p>Warum bildet Bauchspeicheldrüsenkrebs Synapsen? Diese Frage will Prof. Ekin Demir mit seinem Forschungsteam am TUM Klinikum Rechts der Isar beantworten - und kann dies künftig mithilfe eines der renommierten ERC Consolidator Grants tun. Sein Projekt ist eines von insgesamt sechs Projekten an der Technischen Universität München (TUM), die durch den Europäischen Forschungsrat (ERC) mit jeweils bis zu zwei Millionen Euro gefördert werden. Damit steigt die Zahl der ERC Grants an der TUM auf insgesamt 261, 60 davon Consolidator Grants.]]></description>
      <pubDate>Wed, 07 Jan 2026 16:28:00 +0000</pubDate>
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      <title>Krebserkrankungen: Wie Tumoren Neutrophile gezielt umprogrammieren</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/9717/6649/2913/newsimage416341.jpg" /></p>Forscher:innen der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) unter der Leitung von Prof. Dr. Jadwiga Jablonska, Wissenschaftlerin am DKTK Partnerstandort Essen/Düsseldorf, haben einen bislang unterschätzten Mechanismus identifiziert, der erklärt, warum Krebspatient:innen ein erhöhtes Risiko für bakterielle Infektionen aufweisen: Tumoren können Neutrophile so umprogrammieren, dass zentrale antimikrobielle Abwehrmechanismen geschwächt werden. Die Studie wurde im Rahmen der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert.]]></description>
      <pubDate>Tue, 23 Dec 2025 12:23:00 +0000</pubDate>
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      <title>KI-gestützte molekulare Krebsdiagnose bei Hirntumoren</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/8317/6780/3840/csm_Hirntumoren_Methylierungsprofile_4d3c9b9fb3.webp" /></p>Forschende des Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg (KiTZ), des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), der Medizinischen Fakultät Heidelberg (MFHD) der Universität Heidelberg, des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD) und des Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK) haben einen entscheidenden Schritt zur präziseren Diagnose von Hirntumoren gemacht. Die neueste Version des weltweit genutzten KI-basierten „Heidelberg CNS Tumor Methylation Classifier“ erkennt über 180 Tumorarten, doppelt so viele wie die Vorversion. Diese Weiterentwicklung hilft Ärztinnen und Ärzten, Tumoren des zentralen Nervensystems (ZNS) genauer zu bestimmen – und damit Therapien gezielter und schonender zu planen.]]></description>
      <pubDate>Sun, 21 Dec 2025 16:35:00 +0000</pubDate>
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      <title>Neuer Mutationskatalog erleichtert personalisierte Krebstherapie</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/7317/6538/1217/csm_Protein_FGFR2_PDB_1djs_9e95930d75.webp" /></p>Wissenschaftler:innen vom Standort Freiburg des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) haben mehr als 11.000 Genveränderungen in Tumorzellen bewertet. Die Ergebnisse können bei Therapieentscheidungen helfen.

Im DKTK verbindet sich das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg als Kernzentrum langfristig mit onkologisch besonders ausgewiesenen universitären Partnerstandorten in Deutschland.]]></description>
      <pubDate>Wed, 10 Dec 2025 15:38:00 +0000</pubDate>
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      <title>Neue Ausgabe des DZG-Magazins SYNERGIE zum Thema „Regenerative Medizin“</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/9517/7211/9135/SYNERGIE.png" /></p>Zell- und Gentherapien markieren einen Paradigmenwechsel in der Medizin: Sie nutzen lebende Zellen zur Therapie von Erkrankungen. Erste Anwendungen zeigen ihr großes Potenzial bei Tumoren, Autoimmun- oder Stoffwechselerkrankungen. Dabei werden Gewebe und Organfunktionen wiederhergestellt oder erneuert – wie der „Phönix aus der Asche“ auf dem Titelbild der SYNERGIE kann Gesundheit neu entstehen. Die Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung (DZG) arbeiten daran, diese Ansätze aus der Grundlagenforschung in die klinische Praxis zu bringen und damit neue Perspektiven für Patient:innen zu eröffnen. Welche Ergebnisse die DZG erzielt haben, beschreibt die neue Ausgabe der SYNERGIE.]]></description>
      <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 14:41:00 +0000</pubDate>
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      <title>DKFZ/NCT/DKTK HARPOON 2025</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/3017/7039/6942/csm_25_HARPOON_A7405743__b13c43283b.jpg" /></p>HARPOON wird vom DKFZ/NCT/DKTK MASTER-Team des NCT Heidelberg organisiert und soll eine Plattform für den Austausch und die Vernetzung bieten sowie die Interaktion zwischen dem One NCT, dem DKTK und anderen Netzwerken fördern. Wir erwarten Highlights zu wegweisenden Aktivitäten in der Präzisionsonkologie, darunter aktuelle Entwicklungen in der Multiomik-Datenanalyse (z. B. durch künstliche Intelligenz) sowie Forward- und Reverse-Translation, die die zentrale Rolle der multidimensionalen Tumorkarakterisierung als Motor für innovative klinische Studien und wissenschaftliche Entdeckungen unterstreichen.]]></description>
      <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 16:52:00 +0000</pubDate>
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      <title>Forschungspreis für Jens Puschhof: Wie Bakterien Krebs auslösen können</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/5117/6373/6065/csm_Puschhof_e7b318c198.webp" /></p>Jens Puschhof vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) erhält Forschungspreis 2026 der Peter und Traudl Engelhorn Stiftung. Die Stiftung ehrt den Nachwuchsforscher für seine Untersuchungen zum Einfluss von Bakterien auf die Entstehung und Ausbreitung von Krebs.]]></description>
      <pubDate>Fri, 21 Nov 2025 14:40:00 +0000</pubDate>
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      <title>Transformationen gestalten: Goethe-Universität zeichnet Wissenschaftler:innen aus</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/4417/6373/4839/scientist-of-the-year-2025_650x450px.jpg" /></p>Der Preis „Scientist of the Year“ geht in diesem Jahr an die Mediziner:innen Maria Vehreschild, Wissenschaftlerin am DKTK Partnerstandort Frankfurt/Mainz und Thomas Oellerich, Standortsprecher am DKTK Partnerstandort Frankfurt/Mainz.

Alle zwei Jahre vergibt die Goethe-Universität den „Scientist of the Year“-Preis an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Goethe-Universität. Und jährlich verleiht der Präsident der Goethe-Universität den New Horizon-Preis. Im Rahmen einer festlichen Veranstaltung wurden die Preise nun überreicht.]]></description>
      <pubDate>Fri, 21 Nov 2025 14:18:00 +0000</pubDate>
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