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    <title>DKTK Aktuelles und Veranstaltungen RSS</title>
    <description>Aktuelles und Veranstaltungsankündigungen des DKTK Deutsches Krebskonsortium</description>
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      <title>DKTK News</title>
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      <title>KI diagnostiziert Hirntumoren in Minuten statt Wochen</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/2117/8110/0778/csm_Neuropathology_case_V_03_Wikipedia_5159e9cf7e.webp" /></p>Heidelberger Experten haben ein KI-System entwickelt, das Hirntumoren anhand gewöhnlicher mikroskopischer Gewebeschnitte mit bislang unerreichter Genauigkeit klassifizieren kann. Das System erkennt anhand digitalisierter Standardfärbungen mehr als 100 molekulare Untergruppen von Tumoren des zentralen Nervensystems, liefert Ergebnisse innerhalb weniger Minuten und könnte die Diagnostik von Hirntumoren weltweit beschleunigen.]]></description>
      <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 14:12:00 +0000</pubDate>
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      <title>Translationale Forschung zu Diabetes, Krebs, neurodegenerativen Erkrankungen sowie der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen – Das 8. Joint Dresden DZG-Symposium setzt seinen Erfolgskurs fort</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/5817/8109/1540/DZG-symposium_Foto_2_Poster_presenters.png" /></p>Die Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung (DZG) sind ein Verbund aus acht Forschungszentren mit Standorten in ganz Deutschland, die von der Bundesregierung mit dem Auftrag gegründet wurden, Volkskrankheiten wirksam zu bekämpfen. Ihr gemeinsames Ziel ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse schneller in die medizinische Praxis zu überführen. In Dresden sind vier DZG-Einrichtungen vertreten: das Paul-Langerhans-Institut Dresden (PLID) des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD), das Deutsche Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK), das Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) sowie das Deutsche Zentrum für Kinder- und Jugendgesundheit (DZKJ).]]></description>
      <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 11:48:00 +0000</pubDate>
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      <title>Stefan Pfister neuer Sprecher des DKTK</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/8717/8039/3538/csm_Pfister_Stefan_3_f0834c540e.webp" /></p>Mit Beginn der neuen Förderperiode 2026 bis 2030 hat das Deutsche Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK) einen neuen Sprecher: Stefan Pfister, Direktor am Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg (KiTZ), Leiter der Abteilung Pädiatrische Neuroonkologie am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) sowie Kinderonkologe am Universitätsklinikum Heidelberg, übernimmt das Amt von Michael Baumann, Vorstandsvorsitzender des DKFZ, der das DKTK in den vergangenen zehn Jahren maßgeblich geprägt hat.]]></description>
      <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 09:44:00 +0000</pubDate>
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      <title>13th Munich Cancer Retreat</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/1817/8048/6685/1_c_A_Heddergott.jpg" /></p>Der 13th Munich Cancer Retreat (MCR13), der am 19. und 20. Mai 2026 in der Evangelischen Akademie Tutzing stattfand, brachte erneut Wissenschaftler:innen, Kliniker:innen sowie Nachwuchsforschende des DKTK Partnerstandorts München zu zwei Tagen intensiven wissenschaftlichen Austauschs und interdisziplinärer Vernetzung zusammen.]]></description>
      <pubDate>Fri, 29 May 2026 11:36:00 +0000</pubDate>
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      <title>Leukämie-Stammzellen lassen Therapien scheitern - Ergebnisse eröffnen neue Wege aus der Resistenzfalle</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/1517/7867/2793/csm_AML-M1_6956b18092.jpg" /></p>Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), dem Stammzell-Institut HI-STEM sowie dem Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK) haben einen zentralen Mechanismus entschlüsselt, der zum Therapieversagen bei der akuten myeloischen Leukämie (AML) beiträgt. Sie zeigen, dass es nicht nur einen, sondern vier unterschiedliche Subtypen von Leukämie-Stammzellen gibt. Diese Vielfalt könnte erklären, warum eines der wichtigsten AML-Medikamente bei manchen Patientinnen und Patienten nicht ausreichend wirkt oder im Verlauf seine Wirksamkeit verliert – mit der Folge, dass die Leukämie zurückkehrt. Die Entdeckung schafft eine wichtige Grundlage für präzisere und langfristig erfolgreichere Behandlungsstrategien, die Resistenzmechanismen gezielt überwinden könnten.]]></description>
      <pubDate>Wed, 13 May 2026 11:42:00 +0000</pubDate>
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      <title>Wie sich Leukämie bei Kindern mit Down-Syndrom entwickelt</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/1117/7702/2263/leukaemie-kinder-downsyndrom-650x450px.jpg" /></p>
Kinder mit Down-Syndrom besitzen ein hohes Risiko, an myeloischer Leukämie zu erkranken. Ein Forschungsteam der Goethe-Universität Frankfurt, des DKTK Partnerstandort Frankfurt/Mainz, des Wellcome Sanger Institute, des Great Ormond Street Hospital und ihrer Kooperationspartner hat herausgefunden, wie sich einzelne Zellen des blutbildenden Systems der Betroffenen verändern, sodass über eine Krebsvorstufe Leukämie entsteht. Die Forschenden haben so die betroffenen genetischen Programme identifiziert, und einen Ansatzpunkt für eine Therapie der myeloischen Leukämie bei Kindern mit Down-Syndrom gefunden.]]></description>
      <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 09:15:00 +0000</pubDate>
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      <title>Deutscher Krebspreis für Heidelberger und Berliner Forschende</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/6817/7505/7688/DTKrebspreis.jpg" /></p>Jessica Hassel, Leiterin des Hauttumorzentrums am Universitätsklinikum Heidelberg und am Nationalem Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg, sowie Wissenschaftlerin im DKTK, wird mit dem Deutschen Krebspreis in der Kategorie „Klinische Forschung“ ausgezeichnet. DKTK-Wissenschaftler Felix Sahm, Abteilung Neuropathologie des Universitätsklinikums Heidelberg und Deutsches Krebsforschungszentrum, erhält die Auszeichnung in der Kategorie „Translationale Forschung“ gemeinsam mit David Capper von der Charité Berlin und vom DKTK-Standort Berlin. Das hat die Deutsche Krebsgesellschaft heute bekanntgegeben. Die Preisverleihung findet am 19. Juni 2026 in Berlin statt.]]></description>
      <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 13:04:00 +0000</pubDate>
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      <title>DKTK Berlin Symposium 2026: Austausch und neue Impulse</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/4717/7505/2384/DKTK_Berlin_Symposium_copyright_Isabelle_Knispel-04612.jpg" /></p>Am 27. Februar 2026 fand das Berliner DKTK Community Meeting im Rahel Hirsch Center für Translationale Medizin in Berlin-Mitte statt. Rund 120 Wissenschaftler:innen und Ärzt:innen kamen zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen und laufende Forschungsprojekte in der translationalen Krebsforschung am Standort auszutauschen.]]></description>
      <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 14:05:00 +0000</pubDate>
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      <title>Chaos im Lymphknoten begünstigt den Krebs</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/7217/7460/5459/csm_191_4_pos3_rLN_panel2_reg1_big_RGB_93be026c2d.png" /></p>Bei aggressiven Lymphomen programmieren Entzündungsbotenstoffe die „Dirigenten“ des Immunsystems um – deshalb bricht die Struktur der Lymphknoten zusammen. Diesen Prozess hat ein Team um DKTK Wissenschaftler Simon Haas erstmals mit Einzelzell- und räumlichen Analysen entschlüsselt, berichten sie in „Nature Cancer“.]]></description>
      <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 09:55:00 +0000</pubDate>
      <link>https://dktk.dkfz.de/aktuelles/meldungen/chaos-im-lymphknoten-beguenstigt-den-krebs</link>
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      <title>Herzmuskelzellen ließen den Funken endgültig überspringen</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/5917/7400/0163/Melanie_Boerries_Gesichter_Gesundheitsforschung.jpg" /></p>Aus der Portraitreihe „Gesichter der Gesundheitsforschung“ des BMFTR: Sie ist eine feste Größe in der deutschen Krebsforschung – und im Interview wird deutlich: Die in Freiburg arbeitende Professorin Melanie Börries ist Forscherin aus Leidenschaft. Ihr Ziel: Menschen mit einer für sie passgenauen Therapie helfen.]]></description>
      <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 09:31:00 +0000</pubDate>
      <link>https://dktk.dkfz.de/aktuelles/meldungen/aus-der-portraitreihe-gesichter-der-gesundheitsforschung-des-bmftr-herzmuskelzellen-liessen-den-funken-endgueltig-ueberspringen</link>
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      <title>Millionenförderung für Bauchspeicheldrüsenkrebs-Forschung</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/4117/7384/8393/ONCOverse_Logo_highres-1024x938_169.jpg" /></p>Bauchspeicheldrüsenkrebs weist die niedrigste Überlebensrate unter allen Krebserkrankungen auf. Obwohl nur etwa vier Prozent der Krebsneuerkrankungen die Bauchspeicheldrüse betreffen, ist das Pankreaskarzinom in Deutschland die vierthäufigste Todesursache bei Krebs. Die Deutsche Krebshilfe reagiert mit einer großen Forschungsallianz. Im Zuge der Deutschen Allianz Pankreaskarzinom fördert sie drei Konsortien mit 33,5 Millionen Euro, darunter auch das Projekt ONCOverse, an dem Forschende der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen maßgeblich mitwirken. In das ONCOverse fließen 16,2 Millionen Euro, davon erhält das Essener Team um Prof. Dr. Jens Siveke, Standortsprecher am DKTK Partnerstandort Essen/Düsseldorf, 6,2 Millionen Euro.]]></description>
      <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 15:09:00 +0000</pubDate>
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      <title>Rund 15 Millionen für Forschung zu Bauchspeicheldrüsenkrebs</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/8717/7384/6318/DEFEAT-PDAC_Team_Web.jpg.webp" /></p>
10.03.2026
Forschungskonsortium DEFEAT-PDAC
Rund 15 Millionen für Forschung zu Bauchspeicheldrüsenkrebs
Krebs der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) ist immer noch eine der tödlichsten Krebsarten. Die Deutsche Krebshilfe will die Forschung zu dieser Erkrankung nun mit einer Förderung in Millionenhöhe anschieben. Im Rahmen des Förderschwerpunkts „Deutsche Allianz Pankreaskarzinom“ stellt sie drei Forschungskonsortien insgesamt 33,5 Millionen Euro für die nächsten fünf Jahre zur Verfügung. Eines dieser Konsortien ist DEFEAT-PDAC, das mit 15,1 Millionen Euro gefördert wird. Geleitet wird es von Prof. Dr. Dieter Saur, Direktor des Instituts für Experimentelle Tumortherapie, Oberarzt am TUM Klinikum Rechts der Isar und Stellvertretender Standortsprecher am DKTK Partnerstandort München.]]></description>
      <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 15:03:00 +0000</pubDate>
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      <title>Stefan Pfister wird mit Thomas und Doris Ammann-Preis geehrt</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/5917/7384/4734/230525-Pfister-KiTZ.jpg" /></p>Das Universitäts-Kinderspital Zürich und die Thomas und Doris Ammann Stiftung zeichnen Stefan Pfister, Direktor des Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg (KiTZ), Abteilungsleiter am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), Professor an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, Kinderonkologe am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD) und designierter Sprecher des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK), mit dem Thomas und Doris Ammann-Preis aus. Damit würdigen sie seine zukunftweisenden Beiträge zur Erforschung und Entwicklung neuer Diagnose- und Therapieverfahren bei kindlichen Hirntumoren. Der mit 200.000 Schweizer Franken dotierte Preis wird Stefan Pfister am 12. März 2026 im Universitäts-Kinderspital Zürich verliehen.]]></description>
      <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 14:31:00 +0000</pubDate>
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      <title>Landesforschungspreis 2026 für Freiburger Krebsforscher</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/8117/3393/6178/robert_zeiser_UKF2_2.jpg" /></p>Prof. Dr. Robert Zeiser von der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg und stellvertretender Standortsprecher am DKTK Partnerstandort Freiburg, erhält den mit 100.000 Euro dotierten Landesforschungspreis 2026. Seine Forschung zu Stammzellentransplantation und Immuntherapie verbessert die Behandlung von Krebspatient:innen weltweit.]]></description>
      <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 11:33:00 +0000</pubDate>
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      <title>BMFTR fördert Verbundprojekt zur Verbesserung von Lebensqualität  nach Strahlenbehandlung</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/2717/7323/7828/Logo_uncovrt.png" /></p>Was passiert im Gehirn nach einer Strahlentherapie? Warum kämpfen viele Hirntumorpatient:innen noch Jahre nach der Heilung mit unerwünschten Therapiefolgen? Gibt es Möglichkeiten, diesen und ähnlichen belastenden Langzeitfolgen vorzubeugen? Ein interdisziplinäres Konsortium unter der Leitung von Prof. Mechthild Krause, Sprecherin am DKTK Partnerstandort Dresden, Professorin für Translationale Radioonkologie an der Medizinischen Fakultät der TU Dresden und Direktorin der Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie und Radioonkologie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus, geht diesen komplexen Fragen mit dem Forschungsprojekt „UncovRT“ gezielt auf den Grund. ]]></description>
      <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 13:59:00 +0000</pubDate>
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      <title>Neuer Blutmarker eröffnet Perspektiven für die Krebsdiagnostik</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/8517/7323/6717/Dubrovska.png" /></p>Metastasierender Prostatakrebs ist bisher mit hoher Morbidität und Mortalität verbunden. Außerdem sprechen Patienten sehr unterschiedlich auf Standardbehandlungen wie Hormon- oder Strahlentherapie an. Verlässliche Marker, mit denen sich aggressive Tumorverläufe und der Therapieerfolg frühzeitig vorhersagen lassen, fehlen bislang weitgehend. Ein Forschungsteam um Prof. Anna Dubrovska, DKTK Wissenschaftlerin am Partnerstandort Dresden und Dr. Ielizaveta Gorodetska vom OncoRay – Nationales Zentrum für Strahlenforschung in der Onkologie hat nun einen im Blut messbaren Biomarker identifiziert.]]></description>
      <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 13:43:00 +0000</pubDate>
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      <title>DKTK Scientific Community Meeting 2026: Neue Impulse für die Translation</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/9217/7280/3905/tmpimageup_c0R8Vo.jpg" /></p>Am 27. Januar 2026 trafen sich Wissenschaftler:innen aller acht DKTK Partnerstandorte im BDC Meeting Space in Heidelberg zum Scientific Community Meeting im Rahmen der DKTK Pillar 2 „Diagnostic Innovations & Molecular Prevention“. Im Mittelpunkt standen strategische Weichenstellungen, neue Joint Funding-Projekte sowie datengetriebene Ansätze für Prävention und Diagnostik auf Basis Künstlicher Intelligenz.]]></description>
      <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 11:44:00 +0000</pubDate>
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      <title>Spurensuche im Hirnwasser: Chance für Präzisionsdiagnostik bei Hirntumoren</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/5617/7203/1932/csm_251203_Fluessigbiopsie-Liquor_c_ChatGPT_029b29a00b.webp" /></p>Forschenden ist es in einer aktuell publizierten wissenschaftlichen Studie gelungen, häufige Hirntumorarten im Kindes- und Jugendalter anhand von Tumor-Erbgut im Hirnwasser präzise zu diagnostizieren. Bisher konnten sogenannte Flüssigbiopsien keine derart zuverlässige Diagnostik ermöglichen. Das internationale Forscherteam unter Beteiligung der Medizinischen Fakultät Heidelberg (MFHD) der Universität Heidelberg, des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD), des Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg (KiTZ), des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), des Deutschen Konsortiums für translationale Krebsforschung (DKTK) und des St. Jude Children’s Research Hospital (Memphis, USA) optimierte daher eine spezielle Sequenzierungstechnik und entwickelte einen KI-basierte Auswertung. Das neue Verfahren könnte in einem späteren Schritt dazu beitragen, dass in der klinischen Diagnostik weniger Gewebeentnahmen notwendig sind.]]></description>
      <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 15:03:00 +0000</pubDate>
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      <title>Rückfallrisiko bei Meningeomen: Nicht nur Tumorzellen, auch ihre „Nachbarn“ zählen bei der molekularen Klassifizierung mit</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/4117/7202/9953/1920_mngcd68faumlrbung.jpg" /></p>Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, des Deutschen Krebsforschungszentrums des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg und des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) haben gezeigt, dass die molekulare Klassifizierung von Hirntumoren durch Künstliche Intelligenz wesentlich durch das Mikromilieu im Tumor – insbesondere die eingewanderten Immunzellen – beeinflusst werden kann. Die klassische Gewebebeurteilung durch Anfärbung bestimmter Immunzellmarker gibt daher eine schnelle und präzise Vorschau auf den Tumorgrad. Die Ergebnisse sind aktuell im Fachjournal „Nature Genetics“ erschienen.]]></description>
      <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 13:35:00 +0000</pubDate>
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      <title>DZG Innovation Fund: Interessenbekundung für die Ausschreibung 2027/28 jetzt einreichen</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/3517/7211/8695/DZGIF.jpg" /></p>Der DZG Innovation Fund (DZGIF) ist ein gemeinsames Forschungsförderprogramm der Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung (DZG). Für jede Ausschreibungsrunde gibt es ein abgestimmtes Forschungsthema. Voraussetzung für die Förderung des Projekts ist die Beteiligung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus mindestens drei DZG.

Ziel des DZGIF ist es, die Vernetzung zwischen seinen Mitgliedern zu stärken, die gemeinsame Forschung zu erleichtern und so zwischen den DZG interdisziplinäre Synergien zu schaffen.

Mit der Gründung des DZGIF bündeln die Zentren ihre Kompetenzen, um vielversprechende, krankheitsübergreifende Forschungsideen zu ermöglichen und zu finanzieren. Damit wollen die DZG Translation fördern und das Wissen zur Prävention Diagnose und Behandlung von Volkskrankheiten voranbringen.]]></description>
      <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 09:56:00 +0000</pubDate>
      <link>https://dktk.dkfz.de/aktuelles/meldungen/dzg-innovation-fund</link>
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