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    <title>DKTK Aktuelles und Veranstaltungen RSS</title>
    <description>Aktuelles und Veranstaltungsankündigungen des DKTK Deutsches Krebskonsortium</description>
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      <title>DKTK News</title>
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      <title>Neue Plattform mit Patienten-abgeleiteten AML-Modellen für die translationale Forschung</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/9817/9258/6479/Graphical_Abstract_STAR_PDX.png" /></p>Die akute myeloische Leukämie (AML) ist eine aggressive Blutkrebserkrankung mit einer sehr ungünstigen Prognose. Daher arbeiten Forschende daran, neue Behandlungsmöglichkeiten zu identifizieren. Da die AML jedoch eine sehr heterogene Krebserkrankung ist, gestaltet sich ihre Erforschung schwierig. Herkömmliche Leukämiezelllinien lassen sich zwar leicht kultivieren, spiegeln jedoch häufig nicht mehr die Biologie der Tumoren von Patient:innen wider. Zudem sind viele Subtypen durch Zelllinienmodelle nicht abgedeckt. In dieser Studie entwickelten Forschende aus der Arbeitsgruppe von Prof. Irmela Jeremias, LMU München, robuste, seriell transplantierbare Patienten-abgeleitete Xenograft-Modelle (STAR-PDX). Diese wurden erzeugt, indem Leukämiezellen von Patient:innen in immundefiziente Mäuse transplantiert wurden, wo sie in einer physiologischen Knochenmarkumgebung wachsen.]]></description>
      <pubDate>Wed, 21 Oct 2026 12:39:00 +0000</pubDate>
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      <title>Wie Krebszellen ihre gefährlichste DNA verlieren</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/4717/9197/9547/Screenshot_2026-10-14_140513.png" /></p>Aggressive Tumoren besitzen oft große Mengen ringförmiger DNA. Wenn es gelänge, die Ringe vermehrt aus den Kernen der Krebszellen auszuschließen, würden sich die Überlebenschancen der Patient:innen deutlich erhöhen. Das berichten Forschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Max Delbrück Center jetzt im Fachmagazin Nature Genetics*.]]></description>
      <pubDate>Wed, 14 Oct 2026 11:46:00 +0000</pubDate>
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      <title>Verleihung des 4th Wilko Weichert Grants</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/6117/9154/2841/20260930_4_Retreat_Preis_CCC.jpg" /></p>Der DKTK Partnerstandort München schreibt jährlich den Wilko Weichert Grant aus, um ein interdisziplinäres Projekt zu unterstützen, das den wissenschaftlichen Nachwuchs fördert und auf einer Zusammenarbeit zwischen dem LMU Klinikum und dem TUM Klinikum oder deren Universitäten beruht. In der Begutachtung in 2026 überzeugte Dr. Sebastian Müller (PostDoc am Institut für Molekulare Onkologie und Funktionelle Genomik am TUM Klinikum Rechts der Isar) mit seinem Projekt zur Entschlüsselung des metastatischen Organotropismus und des ungünstigen klinischen Verlaufs beim duktalen Adenokarzinom des Pankreas durch multimodale Charakterisierung. Als Preisträger des 4th Wilko Weichert Grants erhält er dazu eine Förderung von 30.000 EUR für seine wissenschaftliche Forschung im Jahr 2027.]]></description>
      <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 10:46:00 +0000</pubDate>
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      <title>Wissenschaft im Labor erleben: DKTK-Forschende gestalten ein ISH-Praktikum als Ambassador-Aktivität</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/7917/9137/5174/AmbassadorMeldung2.jpg" /></p>Im Rahmen des DKTK Ambassador-Programms betreute die am DKFZ und KiTZ angesiedelte Forschungsgruppe „Prevention and Liquid Biopsies“ zwei Teilnehmende der International Summer Science School Heidelberg 2026 während eines dreiwöchigen Forschungspraktikums. Das Praktikum vermittelte ihnen Einblicke in die translationale Krebsforschung und praktische Erfahrungen mit Methoden der Flüssigbiopsie.]]></description>
      <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 12:26:00 +0000</pubDate>
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      <title>KI-Modell soll Blutkrebs-Diagnostik deutlich erleichtern</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/2117/9137/4149/Ingelfinger__2_.png" /></p>Neues open-source KI-Modell des Universitätsklinikums Freiburg erkennt Krebszellen automatisch und reduziert händische Auswertung / Standardisierte Analyse klinischer Routinedaten / Veröffentlichung in Nature Methods]]></description>
      <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 11:54:00 +0000</pubDate>
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      <title>Neue Schwachstelle bei aggressiven Hirntumoren im Kindesalter entdeckt</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/5717/9103/4383/csm_240104-MBEN_MRT_9b7d579b3e.png" /></p>Forschende am Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg (KiTZ) und am St. Jude Children’s Research Hospital in Memphis haben eine mögliche neue Schwachstelle bei Medulloblastomen, den häufigsten bösartigen Hirntumoren bei Kindern, entdeckt. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fanden heraus, dass ein bestimmtes Protein Tumorzellen offenbar dabei unterstützt, in einem unreifen Zustand zu bleiben und weiter zu wachsen. Schalteten sie dieses Protein in Laborversuchen aus, wuchsen die Tumorzellen deutlich schlechter. Auch bei Mäusen verlangsamte sich das Tumorwachstum. Die Ergebnisse könnten langfristig dazu beitragen, neue gezielte Therapien für bestimmte Formen des Medulloblastoms zu entwickeln.]]></description>
      <pubDate>Sat, 03 Oct 2026 13:32:00 +0000</pubDate>
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      <title>Aderhautmelanom: Warum starke Effekte im Labor nicht automatisch zu einer wirksamen Therapie führen</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/6717/9137/4858/samuel_und_svenja_1.jpg" /></p>Das uveale Melanom ist ein seltener, aggressiver Tumor des Auges. Besonders problematisch wird die Erkrankung, wenn sich Metastasen bilden. Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung von Wissenschaftler:innen der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen und vom Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK), Partnerstandort Essen/Düsseldorf,  hat nun die beiden Proteine HDAC4 und HDAC5 untersucht. Sie gehören zur Familie der Histon-Deacetylasen (HDACs), die daran beteiligt sind, die Aktivität von Genen zu steuern.]]></description>
      <pubDate>Sat, 03 Oct 2026 13:09:00 +0000</pubDate>
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      <title>Preisträger der DZG-übergreifenden Projekte Dresden 2026</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/1017/8955/9021/2026_DZG_symposium_prise_winners.jpeg" /></p>Die Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung (DZG) haben sich zum Ziel gesetzt, die translationale Forschung zur Bekämpfung von Volkskrankheiten voranzutreiben. Am Standort Dresden sind vier Zentren vertreten, die zu Diabetes, neurodegenerativen Erkrankungen, Krebs sowie zur Kinder- und Jugendgesundheit forschen. Durch die Zusammenarbeit über Fach- und Krankheitsgrenzen hinweg können Wissenschaftler Synergien nutzen, die medizinische Forschung interdisziplinär stärken und neue Erkenntnisse schneller in die klinische Anwendung überführen.]]></description>
      <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 11:52:00 +0000</pubDate>
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      <title>Qualität statt Quantität: Neue Erkenntnisse zur Rolle bestimmter CAR-T-Zellen in der Krebstherapie</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/9017/8896/6824/1920_foto_universitaumltsklinikumheidelbergmedizinischeklinikv.jpg" /></p>CAR-T-Zell-Therapien werden erfolgreich zur Behandlung bestimmter Blutkrebserkrankungen eingesetzt. Doch während die Immuntherapie bei einigen Patientinnen und Patienten bereits in niedriger Dosierung wirkt, zeigt dies bei anderen keine Wirkung. Warum das so ist, nahmen Forschende der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, des Berlin Institute of Health in der Charité und des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) in einem Verbundprojekt in den Blick. Sie haben eine bestimmte Untergruppe von CAR-T-Zellen identifiziert, die den Erfolg niedrig dosierter Therapien maßgeblich beeinflusst und in Zukunft als Biomarker zum Einsatz kommen könnte. Die Ergebnisse sind in „Nature Communications“ erschienen.]]></description>
      <pubDate>Wed, 09 Sep 2026 15:11:00 +0000</pubDate>
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      <title>Immunzellen bei Knochenmarkkrebs: bedingt abwehrbereit</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/5317/8653/8910/csm_pressegrafik-hires-KI_cf6448769b.webp" /></p>Ein Team unter der Leitung von Forschenden aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), dem Stammzellinstitut HI-STEM*, der Medizinischen Klinik V des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD) sowie des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK), Partnerstandort Heidelberg, hat beim Multiplem Myelom und bei akuter myeloischer Leukämie die T-Zellen im Knochenmark charakterisiert: Eine definierte Gruppe tumorreaktiver T-Zellen kann Krebszellen erkennen und grundsätzlich bekämpfen, ist aber häufig nicht ausreichend aktiviert. Trotzdem hat die Anzahl dieser Zellen Einfluss auf die Prognose. Eine spezielle Gensignatur weist die tumorreaktiven T-Zellen aus und könnte den Erfolg von Immuntherapien vorhersagen.]]></description>
      <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 12:46:00 +0000</pubDate>
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      <title>Portal schafft Orientierung zum Teilen von Genomdaten</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/3717/8593/5401/Logo_meinegenomdaten.png" /></p>Mit „Meine Genomdaten. Teilen und Helfen“ ist ein neues Informationsportal online, das verständlich über die Bedeutung von Genomdaten in Medizin und Forschung informiert. Das Angebot unterstützt Patient*innen und Interessierte dabei, sich evidenzbasiert mit dem Teilen dieser sensiblen Daten für die Forschung auseinanderzusetzen.]]></description>
      <pubDate>Wed, 05 Aug 2026 13:08:00 +0000</pubDate>
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      <title>4. DZG Munich Day 2026: Münchner Gesundheitsforschung vernetzt sich für die Medizin von morgen</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/5117/8488/4919/Collage_DZDMunichDay.png" /></p>Wissenschaftliche Highlights, transdisziplinäre Forschung und neue Kooperationen stehen im Mittelpunkt des DZG Munich Day am 29. Juli 2026. Die acht Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung (DZG) am Standort München laden zum vierten Mal Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Karrierestufen ein, aktuelle Forschungsergebnisse kennenzulernen, Zentren-übergreifend Ideen auszutauschen und gemeinsame Forschungsstrategien sowie innovative Technologien zu erkunden.]]></description>
      <pubDate>Fri, 24 Jul 2026 09:21:00 +0000</pubDate>
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      <title>Nachwuchswissenschaftler:innen treiben die translationale Krebsforschung in Heidelberg voran</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/5817/8472/9333/Bild1YAC.jpg" /></p>Das Heidelberger PostDoc-Symposium 2026 und die DKTK Young Academics Conference brachten über 100 Nachwuchsforscher:innen zu einem Tag des wissenschaftlichen Austauschs am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) zusammen. Elf Kurzvorträge, 20 Posterpräsentationen und zwei Keynote Lectures beleuchteten innovative Ansätze aus dem gesamten Spektrum der translationalen Krebsforschung.]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 14:12:00 +0000</pubDate>
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      <title>3 Fragen an Florian Ingelfinger</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/2317/8472/2386/Aufmacher_Ingelfinger_2.png" /></p>Seit April verstärkt Dr. Florian Ingelfinger als DKTK Nachwuchsgruppenleiter zum Thema „Generative Einzelzell-Immunologie“ den DKTK Partnerstandort Freiburg. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und haben zum Kennenlernen 3 Fragen gestellt.
   ]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 11:54:00 +0000</pubDate>
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      <title>DKFZ Innovation Award und DKFZ-Patienten-Experten-Preis vergeben</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/8117/8367/8461/csm_Preistraeger_2026_Salih_Houwaart_2f50f8ccce.webp" /></p>Der Förderverein „Freunde des Deutschen Krebsforschungszentrums“ unterstützt das DKFZ und möchte dazu beitragen, die Position im internationalen Wettbewerb zu stärken. Mit dem beim diesjährigen Jahresempfang vergebenen DKFZ Innovation Award zeichnet der Verein mit Helmut Salih einen Forscher aus, dessen innovative Arbeiten eine Brücke schlagen von der immunologischen Forschung zur Patientenversorgung. Ebenfalls verliehen wurde der DKFZ-Patienten-Experten-Preis, der dieses Jahr an Stephanie Houwaart geht für ihr langjähriges Engagement als Mitglied des Patientenbeirates Krebsforschung DKFZ/DKTK.]]></description>
      <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 10:13:00 +0000</pubDate>
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      <title>Wenn Leukämie unsichtbar wird: Studie zeigt Risiken und neue Behandlungswege auf</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/5617/8367/6353/abs-fig.jpg" /></p>Die allogene Stammzelltransplantation ist für viele Patient:innen mit Hoch-Risiko Leukämien die einzige Chance auf Heilung. Trotz in den letzten Jahren stark verbesserten Ergebnissen treten Rückfälle jedoch in bis zur Hälfte der Betroffenen auf. Ein Grund für diese Häufigkeit liegt darin, dass Leukämiezellen sich so verändern können, dass sie für das Immunsystem des Spenders unsichtbar werden. Ein internationales Forschungskonsortium unter Leitung von Prof. Dr. Katharina Fleischhauer, Direktorin des Instituts für Zelltherapeutische Forschung an der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen/Universitätsmedizin Essen sowie Wissenschaftlerin im Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK), Partnerstandort Essen/Düsseldorf, hat nun untersucht welche Risikofaktoren es hierfür gibt und welche neuen Behandlungswege für diese Art von Rückfällen wirksam sein könnten. Die im Journal of Clinical Oncology vorgestellten Ergebnisse könnten es ermöglichen, die Therapie von Leukämien durch die allogene Stammzelltransplantation langfristig zu verbessern.]]></description>
      <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 09:38:00 +0000</pubDate>
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      <title>Ursache für schwere Verläufe des B-Zell-Lymphoms entdeckt</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/3217/8351/9956/b-zell-lymphom-ursache-fuer-schwere-kranheitsverlaeufe-entdeckt-c.webp" /></p>Wie sich besonders aggressive Lymphdrüsenkrebsformen erkennen lassen, hat ein internationales Forschungsteam unter der Leitung der Universitätsmedizin Frankfurt und der Goethe-Universität Frankfurt, Partnerstandort Frankfurt/Mainz des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK), herausgefunden. Durch die Kombination von Gen- und Proteinanalysen konnten die Wissenschaftler:innen biologische Merkmale der Tumoren insbesondere von Hochrisiko-Patient:innen identifizieren, bei denen die Standardtherapie kaum Heilungschancen eröffnet. In Zukunft könnten solche Patient:innen direkt alternative effizientere Therapien erhalten. Zudem fand das Forschungsteam mittels experimenteller Laborforschung erste Hinweise auf therapeutische Ansatzpunkte.]]></description>
      <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 14:10:00 +0000</pubDate>
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      <title>Impfung gegen Hirntumoren zeigt vielversprechende Langzeitergebnisse</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/3417/8351/1365/csm_Gliom_Beispiel_FLAIR_11458041d5.jpg" /></p>Eine neuartige Impfstrategie gegen bestimmte bösartige Hirntumoren könnte die Behandlung von Patientinnen und Patienten grundlegend verbessern. Forschende aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), der Universitätsmedizin Mannheim, dem Universitätsklinikum Heidelberg und zahlreichen Partnerinstitutionen, darunter auch das Deutsche Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK), veröffentlichen ermutigende Langzeitergebnisse einer klinischen Studie mit einem Impfstoff, der das Immunsystem gegen eine häufige genetische Mutation dieser Tumoren aktiviert.]]></description>
      <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 11:48:00 +0000</pubDate>
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      <title>Shalini Saxena neue kommissarische kaufmännische Vorständin</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/5617/8307/5430/Saxena_Shalini_2026_Goes_DKFZ_klein.jpg" /></p>Zum 1. Juli 2026 hat Shalini Saxena kommissarisch die Rolle der Kaufmännischen Vorständin des DKFZ übernommen. Sie folgt auf Ursula Weyrich, die zum ZDF in Mainz wechselt.]]></description>
      <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 10:43:00 +0000</pubDate>
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      <title>GeneNovate® Finale 2026: Auszeichnung für unternehmerisches Denken im Bereich gen- und zellbasierter Therapien</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://dktk.dkfz.de/application/files/8617/8290/7391/csm_GeneNovate_FinalEvent_hr_06208_8817751fe4.jpg" /></p>Mit der Auszeichnung der besten Projektteams ging am 25. Juni in München die 3. Runde des GeneNovate® Entrepreneurship-Programms mit dem Final Event 2026 zu Ende. Im Rahmen der Abschlussveranstaltung des bundesweiten Programms der Nationalen Strategie für gen- und zellbasierte Therapien (Nationale Strategie GCT) präsentierten Wissenschaftler:innen vor einer Expert:innen-Jury ihre Ideen mit Potenzial für zukünftige Gesundheitslösungen und damit verbundene Geschäftsmodelle. Die vielversprechendsten Geschäftsmodelle wurden ausgezeichnet und erhalten ein persönliches Coaching zur Idea Validation ihrer Produktideen.]]></description>
      <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 12:02:00 +0000</pubDate>
      <link>https://dktk.dkfz.de/aktuelles/meldungen/genenovate-r-finale-2026-auszeichnung-fuer-unternehmerisches-denken-im-bereich-gen-und-zellbasierter-therapien</link>
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