Deutsche Zentren der Gesundheitsforschung - DZG

Die Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung (DZG) wurden gegründet, um Volkskrankheiten wirkungsvoller bekämpfen zu können. Dazu zählen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Lungenkrankheiten, Krebs, Neurodegenerative Erkrankungen, Infektionskrankheiten und Diabetes. Gefördert werden die DZG vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sowie den beteiligten Bundesländern (siehe auch hier).

Ziel ist es, die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Medizinern und Wissenschaftlern aus universitären und außeruniversitären Einrichtungen zu fördern und neue Forschungsergebnisse schneller in die Anwendung beim Patienten zu bringen. Eine effiziente Translation kann dadurch sowohl die Vorsorge und Diagnose als auch die Therapie individueller Krankheitsverläufe verbessern. 

 

Die DZG gibt es deutschlandweit in 33 Städten in 14 Bundesländern. Zu den Zentren der Gesundheitsforschung zählen:

  • DKTK - Deutsches Konsortium für Translationale Krebsforschung
  • DZD - Deutsches Zentrum für Diabetesforschung
  • DZHK - Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung
  • DZIF - Deutsches Zentrum für Infektionsforschung
  • DZL - Deutsches Zentrum für Lungenforschung
  • DZNE - Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen

Synergie – das gemeinsame Magazin der DZG

Unter dem Motto "Forschen für Gesundheit" erscheint zweimal im Jahr das gemeinsame Magazin der DZG. Jede Ausgabe von "Synergie" widmet sich dabei einem bestimmten Themenschwerpunkt. Die Wissenschaftler gewähren den Lesern spannende Einblicke in Projekte und Erfolge der translationalen Forschung. Hier finden Sie alle bisherigen Ausgaben und Artikel.

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